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Dr. oec. publ. Peter Hanns Zobel

Der 1965 geborene Autor hat an den Uni­­versitäten in Augsburg und München Be­­­­triebswirtschaftslehre studiert. Be­­ruf­­li­­che Stationen waren: Textilhaus Lindner, Fürst Fugger Privatbank, SG Warburgs, Schitag Wirtschaftsprüfungsges., wiss. Mitarbeiter an der LMU, sowie Unter­neh­­mensberater bei der Fraunhofer Ma­­n­­a­gement GmbH. Seit 1996 ist Zobel Geschäftsführer der Fördergesellschaft IZB mbH.

Das IZB als ideale Petrischale für BioTech-Existenzgründer



Das IZB Freising – Weihenstephan
Hochwertige IZB Labors.



Life Sciences zählen zu den Schlüssel­technologien der Zukunft. Sie werden neue Medikamente und Wirkstoffe im Kampf gegen Krebs und andere Krank­­heiten hervorbringen, aber auch der Schlüssel für Innovationen in der Um­­welt-, Lebensmittel- und Agrartechno­lo­­gie sein. Bereits 1994 erkannte der Frei­­staat Bayern – federführend das bayerische Wirtschaftsministerium – das Potenzial im Bereich medizinische Biotechnologie und Life Sciences in und um Martinsried bei München und be­­gann den Aufbau eines Top Stand­ortes für Biotechnologie.

 




Versuchsgewächshaus im IZB Weihenstephan.

In Martinsried ist heute ein Campus der kurzen Wege entstanden, der seinesgleichen in Europa sucht:

Neben dem Universitätsklinikum Groß­hadern, dem Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und den Max-Planck Instituten für Biochemie und Neurobiologie, wurden hier nun auch konsequenterweise die Lehrstühle für Chemie, Pharmazie, Biologie und die prä­­klinischen Institute der medizinischen Fakultät der LMU angesiedelt. Dem­nächst fällt der Start­schuss für das Biome­di­zi­­nische Zent­rum, und das De­­menz­zent­rum, das die LMU plant. Neben dem nahen Au­­to­­bahn-Anschluss und zahlreichen Bus­linien soll der Campus bis 2013 auch einen U-Bahnanschluss erhalten, kurzum: Was in Martinsried in nur wenig mehr als einem Jahrzehnt auf die Beine gestellt worden ist, ist enorm.





Das Gründerzentrum mit dem Motto: „Hier entsteht Zukunft“ hat inzwischen einen international anerkannten Namen.

Vor einigen Jahren hat sich das IZB nach Norden ausgeweitet:

 




Konferenzraum „Ellipse“ im IZB Martinsried.

In Freising-Weihenstephan entstand bin­­nen weniger Jahre ein Wissen­schafts­zentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt in unmittelbarer Nach­bar­schaft zum Wissenschaftszentrum der Technischen Universität Mün­chen.
Das IZB in Freising-Wei­hen­stephan wur­­de 2007 ein Sie­­ger im bundesweiten Wettbewerb „Aus­­gewählter Ort der Ideen.“


Allein die im letzten Jahr im IZB er­­wirt­­schafteten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Über 80 Millionen Euro frisches Kapital wurden 2008 von Mie­­tern des IZB eingeworben. Auf­­grund der hohen Auslastung der derzeit 19.000 Quadratmetern wird ab 2009 ein weiteres Büro-/Laborgebäu­de ge­­plant, das Mitte 2010 mit 3.200 Qua­­­dratmetern fertig gestellt werden soll. Neuerung hierbei ist eine Schule für technische Assistenzberufe. Insge­samt gab es seit 1995 circa 100 Life Science Unterneh­mensgründungen un­­ter dem Dach der IZB. In der Summe haben die ehemaligen Mieter des IZB nachhaltig über 1.000 Arbeitsplätze geschaffen.

 






Wie erfolgreich hier gearbeitet wird, zeigt auch der Werdegang von Unter­nehmen mit Weltgeltung, die hier an­­ge­­fangen haben: MediGene, Morphosys, Meta­bion, Micromet oder MediGenomix sind Be­­lege für die hier geleistete Ar­­beit.




Haupteingang im IZB Martinsried.

Die Fördergesellschaft IZB mbH kann auf volle Auftragsbücher der hier tätigen Dienstleister verweisen.
Überhaupt hat die Geschäftsführung der IZB schon sehr früh Standards ge­­setzt, die an anderen Orten nachgemacht wer­­den: So hat sich die IZB be­­reits 2002 für die Errichtung der Kin­dertagesstätte Bio­­­Kids im IZB Martins­ried stark ge­­macht.

 




Das IZB Freising-Weihenstephan.

Das im IZB angesiedelte Café Fresh­­maker und ein attraktiver Brunnenplatz leisten einen weiteren, beträchtlichen Beitrag, die Kommunikation unter den Mietern, aber auch mit den umliegenden Nach­barn stets voranzutreiben.
Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter der IZB GmbH immer schnell und unbürokratisch Ansprechpartner für die großen und kleinen Probleme der IZB-Un­­ter­neh­­mer sind. All das ist nur möglich durch ein ständiges Prä­sent-Sein und auch das Wissen, dass die Ar­­beit „von oben“ unterstützt wird: Das Bayerische Wirtschaftsminis­te­rium, wie auch der Haupt­­gesell­schaf­ter, das Bayerische Fi­­nanzministerium, haben sich seit der Grün­­dung des IZB dauerhaft und aktiv für die wichtige Schlüssel­­technologie eingesetzt. Dass sich daran auch im neuen Kabi­nett nichts ändert, das gilt als sicher in Martinsried.

 


Der Standort wächst seit 14 Jahren und das soll auch so bleiben! Das Grün­der­zentrum IZB arbeitet daran, das ge­­leb­te und funktionierende Netzwerk des Campus Martinsried und rund um das IZB Weihenstephan noch sichtbarer nach außen darzustellen. Die beiden Eli­­te­uni­­versitäten, die exzellente For­schung der Max-Planck Institute und der Ins­­titute der TU und LMU aber auch die 100 jungen Biotechunternehmen sind ein Garant für den weiteren Aus­­bau der Metropol­region Mün­chen.

 

 


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