Das IZB als ideale Petrischale für BioTech-Existenzgründer
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Das IZB Freising – Weihenstephan Hochwertige IZB Labors. |
Life Sciences zählen zu den Schlüsseltechnologien der Zukunft. Sie werden neue Medikamente und Wirkstoffe im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten hervorbringen, aber auch der Schlüssel für Innovationen in der Umwelt-, Lebensmittel- und Agrartechnologie sein. Bereits 1994 erkannte der Freistaat Bayern – federführend das bayerische Wirtschaftsministerium – das Potenzial im Bereich medizinische Biotechnologie und Life Sciences in und um Martinsried bei München und begann den Aufbau eines Top Standortes für Biotechnologie.
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Versuchsgewächshaus im IZB Weihenstephan. |
In Martinsried ist heute ein Campus der kurzen Wege entstanden, der seinesgleichen in Europa sucht:
Neben dem Universitätsklinikum Großhadern, dem Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und den Max-Planck Instituten für Biochemie und Neurobiologie, wurden hier nun auch konsequenterweise die Lehrstühle für Chemie, Pharmazie, Biologie und die präklinischen Institute der medizinischen Fakultät der LMU angesiedelt. Demnächst fällt der Startschuss für das Biomedizinische Zentrum, und das Demenzzentrum, das die LMU plant. Neben dem nahen Autobahn-Anschluss und zahlreichen Buslinien soll der Campus bis 2013 auch einen U-Bahnanschluss erhalten, kurzum: Was in Martinsried in nur wenig mehr als einem Jahrzehnt auf die Beine gestellt worden ist, ist enorm.
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Das Gründerzentrum mit dem Motto: „Hier entsteht Zukunft“ hat inzwischen einen international anerkannten Namen.
Vor einigen Jahren hat sich das IZB nach Norden ausgeweitet:
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Konferenzraum „Ellipse“ im IZB Martinsried. |
In Freising-Weihenstephan entstand binnen weniger Jahre ein Wissenschaftszentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wissenschaftszentrum der Technischen Universität München.
Das IZB in Freising-Weihenstephan wurde 2007 ein Sieger im bundesweiten Wettbewerb „Ausgewählter Ort der Ideen.“
Allein die im letzten Jahr im IZB erwirtschafteten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Über 80 Millionen Euro frisches Kapital wurden 2008 von Mietern des IZB eingeworben. Aufgrund der hohen Auslastung der derzeit 19.000 Quadratmetern wird ab 2009 ein weiteres Büro-/Laborgebäude geplant, das Mitte 2010 mit 3.200 Quadratmetern fertig gestellt werden soll. Neuerung hierbei ist eine Schule für technische Assistenzberufe. Insgesamt gab es seit 1995 circa 100 Life Science Unternehmensgründungen unter dem Dach der IZB. In der Summe haben die ehemaligen Mieter des IZB nachhaltig über 1.000 Arbeitsplätze geschaffen.
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Wie erfolgreich hier gearbeitet wird, zeigt auch der Werdegang von Unternehmen mit Weltgeltung, die hier angefangen haben: MediGene, Morphosys, Metabion, Micromet oder MediGenomix sind Belege für die hier geleistete Arbeit.
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Haupteingang im IZB Martinsried. |
Die Fördergesellschaft IZB mbH kann auf volle Auftragsbücher der hier tätigen Dienstleister verweisen.
Überhaupt hat die Geschäftsführung der IZB schon sehr früh Standards gesetzt, die an anderen Orten nachgemacht werden: So hat sich die IZB bereits 2002 für die Errichtung der Kindertagesstätte BioKids im IZB Martinsried stark gemacht.
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Das IZB Freising-Weihenstephan. |
Das im IZB angesiedelte Café Freshmaker und ein attraktiver Brunnenplatz leisten einen weiteren, beträchtlichen Beitrag, die Kommunikation unter den Mietern, aber auch mit den umliegenden Nachbarn stets voranzutreiben.
Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter der IZB GmbH immer schnell und unbürokratisch Ansprechpartner für die großen und kleinen Probleme der IZB-Unternehmer sind. All das ist nur möglich durch ein ständiges Präsent-Sein und auch das Wissen, dass die Arbeit „von oben“ unterstützt wird: Das Bayerische Wirtschaftsministerium, wie auch der Hauptgesellschafter, das Bayerische Finanzministerium, haben sich seit der Gründung des IZB dauerhaft und aktiv für die wichtige Schlüsseltechnologie eingesetzt. Dass sich daran auch im neuen Kabinett nichts ändert, das gilt als sicher in Martinsried.
Der Standort wächst seit 14 Jahren und das soll auch so bleiben! Das Gründerzentrum IZB arbeitet daran, das gelebte und funktionierende Netzwerk des Campus Martinsried und rund um das IZB Weihenstephan noch sichtbarer nach außen darzustellen. Die beiden Eliteuniversitäten, die exzellente Forschung der Max-Planck Institute und der Institute der TU und LMU aber auch die 100 jungen Biotechunternehmen sind ein Garant für den weiteren Ausbau der Metropolregion München.










